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ANHOLT

Anholt Touristbüro ist offen das ganze Jahr rund obwohl die Öffnungszeiten verschieden sind. Man kann immer einen Bescheid auf dem Telephonbeantworter geben oder einen Fax schicken. Die ersten Touristen kommen in den Winterferien (normalerweise Woche 7 oder 8) und die letzten feiern Weihnachten und Sylvester bei uns.

13/6 - 21/8, incl.: Mon thru Sat 9-12 a.m. and 2-5 p.m., Sunday closed.

The rest of the year: Mon thru Thur 2-5 p.m., Fri 9-12 a.m., weekends closed.

 

Was machen die Anholter im Winter?

Kümmern sich um ihre Arbeit, ihre Familie und ihr Zuhause, - genau wie man est auch sonstwo tut. Die meisten Ansässigen nutzen die Natur und wissen genau, wo und wann man Pilze, Beeren usw. sammeln kann. Dagegen geht man aus guten Gründen selten ins Kino, ins Theater oder auf verschwenderische Einkaufsbummel; die am nächsten gelegene Stadt ist Grenaa jenseits vom Kattegat.

Anholt hat etwa 150 Einwohner; 9 Kleinkinder, 23 Schulkinder (einschl. Größer Kinder, die Schulen auf dem Festland besuchen) und 123 Erwachsene, von denen 39 Rentner sind.

Die Arbeitsmarkt auf unserer Insel unterscheidet sich vom anderswo üblichen dadurch, daß man oft mehrere Jobs zusammenstückeln muß, um vollzeitbeschäftigt zu werden. Der Briefträger har auch die Eisbude, der Handwerker löst bei der Arbeit im Hafen ab usw. Wenn man vom Tourismus absieht, gibt es auf der Insel tatsächlich Angehörige 30 verschiedener Branchen. Anholt ist eine lebendige Gemeinschaft, die funktioniert – auch im Winter. Es ist bisher gelungen, mit einem sommer, wo sich am Tag 6000 Personen auf der Insel aufhalten, und einem Winter, wo wir nur 150 sind, zur balancieren.

 

Besuchen Sie die Insel mit der neuen, gemütlichen Fähre »M/F Anholt« von Grenaa - dann haben Sie alle Möglichkeiten zur Entspannung und können die ganz besondere Natur der Insel erleben.
Einzigartige Natur
Die einzige Wüste Nordeuropas und der beste Badestrand Dänemarks gehören zu den Perlen dieser einzigartigen Insel, sowie ihre  abwechslungsreiche Landschaft, ihre 26 km lange Küste, Moränenhügel, Wiesen, Wald- und Heidelandschaften. Die kurzen Entfernungen machen Anholt zu einem Paradies für Fahrradtouren und Wanderungen. Auch wenn Sie nur ein paar Tage bleiben sollten, schaffen Sie die Insel - sie ist 10 km lang - ohne weiteres zu Fuß. Bleiben Sie länger, bietet es sich an, die Insel einmal näher zu erforschen.
Strand und Atmosphäre
Hier können Sie Ihr eigenes Stückchen Strand finden und den sauberen Strand und das frische Kattegat genießen.
Überall auf der Insel werden Sie die einzigartige Atmosphäre entdecken, die viele Besucher jedes Jahr wiederkommen lässt.
Auf unserer Insel können Sie im Gasthof oder in einer Pension übernachten, im Sommerhaus oder auf unserem wunderschönen Campingplatz.

 

Anholt - ein kleiner Fleck im Blauen Kattegat

Anholt Turistbüro

Bygaden 11
DK 8592 Anholt

Tlf.    +45 8631 9133
Fax.    +45 8631 9207

eMail: turist@anholt.dk

 

  GESCHICHTE

Beim Friedenschluß in Roskilde in 1658 mußte Dänemark Skåne (Schonen), Halland und Blekinge und Bornholm an Schweden abgeben. Es wird erzählt, daß Anholt durch einen Zufall dänisch verblieb, indem einer der dänischen Vertreter eine Hand auf die Landkarte legte und damit Anholt abdeckte oder war es, wie man auch erzählt, ein Maß Bier.

Von vorgeschichtlicher Zeit erzählen achäologische Funde des jüngeren Steinalters über Bewohner (Grubenkeramische Zeit). Einzelne Funde aus dem letzten Teil des älteren Steinalters gibt es auch. Auf den Steinbarren sieht man immer noch Flintenwerkstätten und es werdern auch vereinzelt Werkzeuge aus Feuersteinen gefunden. Die Wohnplätze haben ohne Zweifel im Schutz der Hügel gelegen, dort wo heute die Stadt liegt. Auf Grund der Sandflucht muß man aber 1-2 Meter tief graben um wesentliche Funde zu machen. Systematische Untersuchungen über die Vergangenheit Anholts gibt es nicht, daher gibt es auch keine Funde aus der Bronzezeit.

Die Vikingerzeit ist aber vertreten durch einzelne Funde aus der späten Vikingerzeit. Vermutliche Piratengeschäfte in dieser Zeit bestätigen vielleicht die Sage über den Seeräuber Borris und seinen Burg auf dem Sønderbjerg.

Laut König Valdemars Grundbuch aus dem Jahre 1231 hat der König ein Haus oder eine Jagthütte auf dem Sønderbjerg gehabt. Anholt war also Gut der Krone. In 1441 kam die Insel unter die Verwaltung von Kalø Lehn unter der Leitung von Otto Nielsen Rosenkrands. 1668 wurde Anholt an den Zollverwalter Peder Jensen Grove verkauft, dessen Witwe heiratete 1674 Hans Rostgaard von Krogerup und seitdem ist die Insel im Eigentum dieser Familie.

Der Name von der Maase, ein Änderung des Namens Masius, wurde 1720 ein Teil des Familiennamens, als Hans Rostgaards Enkelkind, Conradine Sophie Rostgaard den Major Frederik von der Maase, ein Sohn des Hofpastoren Hector Masius heiratete. Von Anholts 2237 Ha. gehören 1800 Ha. einer Fideikommis unter Advokat Jens Christian Rostgaard von der Maase. Von den genannten 2237 Ha. stehen 2067 Ha. unter Naturschutz auf Grund landschaftlicher und wissenschaftlicher Interessen.

In kirchlicher Hinsicht gehörte Anholt bis zur Mitte der 15. Jahrhunderts zur Gemeinde Morup in Halland (Schweden). Eine Sage erzählt, daß nachdem eine ganze Hochzeitgesellschaft auf dem Wege von der Kirche in Morup nach Anholt in Seenot geriet erhielt Anholt seine eigene Kirche.

Der Lohn des Pastoren auf Anholt war sehr schlecht und daher gab der König in 1551 dem Pastoren Peder Knudsen Königszehntel von der Gemeinde in Voldby. 1680 erhielt der Bischoff von Aarhus den Bescheid, daß der Pastor von den Fischern 10% der Einnahmen erhalten sollte und auch sonstige Einnahmen die ihm rechtlich zustanden. 1706 klagte der Pastor über seinen schlechten Zustand. Die Pastoren unterrichteten früher in der Schule, seit 1900 mit Beistand von einem Lehrer. 1937 wurde ein zweiter Lehrer eingestellt und am 1. Juni 1942 wurde eine offizielle Lehrerstellung errichtet und der Pastor brauchte nicht mehr zu unterrichten.

Das Leuchtfeuerwesen begann mit einem königlichen Auftrag wonach das erste Leuchtfeuer (Pfannenfeuer) am 8. Juni 1560 errichtet werden sollte. Am 16. Dezember des gleichen Jahres wurde dieser Auftrag wiederholt. Die Seetonne dagegen, welche laut Auftrag vom 23. April des gleichen Jahres ausgelegt werden sollte, durfte nicht ausgelegt werden. Seit dem ersten Auftrag kamen regelmäßig Bescheide, die Feuerlampe in Ordnung zu halten. Man benötigte Holz für das Feuer aber am 8. März 1564 sandte der König ein Verbot wonach auf Anholt kein Holz mehr gefällt werden durfte. 1579 wurde dieses Verbot wiederholt. Im Anfang war das Leuchtfeuer ein sogenanntes Papgeienfeuer, später wurde es ein Turmfeuer und von 1623 an ein Kippfeuer mit Kohlenfeuerung und in 1785 wurde ein 35 Meter hoher Turm gebaut mit einem offenen Feuer, dieser Turm bekam 1805 eine laterne und wurde 1838 ein Spiegelfeuer. In 1881 baute man den heutigen Leuchtturm und das Feuer wurde ein Linsenfeuer. Auf dem Ostebakke in der Mitte der Insel gab es früher ein Leuchtfeuer welches heute verschwunden ist.

Der Name der Insel: Es gibt mehrere Teorien über die Entstehung des Namens und ohne nähere Kenntnis zu der Herkunft ist die Reihenfolge:

anaol – Anold – Anolt – Ane Holth – Anholte – Anhaalt – Anholt.

 

LANDSCHAFT/GEOGRAPHIE

50-30.000 vor Christi Das Inlandeis macht einen langen Aufenthalt an der Stelle wo Anholt heute liegt und der Sand vom Schmelzwasser legt sich auf die dicke Kreideschicht, diese liegt heute 300 meter unter der Oberfläche der Insel. Danach gleitet das Eis weiter und verbreitet sich zu der Hauptstilstandslinie, dieses geschieht von

30-17.000 vor Christi Anholt ist vom Eis bedeckt.

17-13.500 vor Christi Das Eis schmiltzt und bildet in 13.500 durch eine weitere Bewegung, Anholts Randmoränen und legt sich wie eine Eis-Randgabel um Anholt, das gleiche passierte auf der Insel Møn.

13.500-7.200 v.Chr. Anholt hebt sich vom Druck des Eises befreit. Am Ende dieser Periode haben wir die sogenannte Festlandzeit, danach steigt das Wasser mehr als das Land. Anholt wird eine Insel. Der Strandwall östlich der Hügel bilden sich im Laufe der nächsten 4-5000 Jahre. Das Litorinsmeer oder Steinaltermeer reissen in dieser Zeit langsam Anholt vom Festland weg. Gleich danach fangen die Wellen an die Küsten der Insel zu vernichten.

Anholt hat heute eine Größe von ca. 21,75 Km² und liegt 50 Km NO von Grenaa. Sie besteht nach Westen hin aus einer 3 Km² grossen Moräneninsel, hier liegt die Stadt. Der südliche Teil der Hügel erreichen in Sønderbjerg eine Höhe von 48 meter, der höchste Punkt der Insel. Nordbjerg ist genau wie Sønderbjerg ein hoch gelegenes Plateau mit größter Höhe von 39 Meter. Am Vesterstrand verbindet der Vesterklit die zwei Anhöhen. An einigen Stellen von einem Kliff durchbrochen, durch diese ist der beste Zugang zum Strand. Für dieses Hochland und den Hügeln westlich der Stadt gilt, daß die äußersten Abhänge ungewöhnlich steil sind. Es sind typisch und außergewöhnliche gut entwickelte Steilküsten. Von Westen und Süden dem Wasser und Sturm ausgesetzt. Die übrigen Abhänge nach Osten und Norden liegen als Schanze aus der Zeit wo nur die Hügel aus dem Meer ragten als eine Insel, ganz verschieden von der heutigen aber wahrscheinlich Dänemarks erste und älteste Insel.

Die Moräneninsel ist durch ein flaches Gebiet von Süden nach Osten fast in zwei Teile geteilt und ist an allen Seiten von steilen Litorinahängen umgeben, ein Zeuge der vielen Angriffe des Steinaltermeeres an die damaligen Küsten.

Ostlich des Hochlandes liegt die Wüste, wie ein großes dreieckiges Vorland. Die Wüste streckt sich bis zum Feuerturm an der Ostspitze, eine Strecke von 10 Km. Die östliche Spitze der Insel setzt sich unter Wasser fort als eine 12 Km lange Sandbank (Ost-Riff). Diese Sandbank ist eine Folge der Wind- und Stromverhältnisse an dieser Stelle. Südwestwinde ergeben ein Materialwanderung nach Nordost. Diese Wanderung des Materials gibt es seit dem Steinaltermeer. Hier begann der Aufbau der Wüste, stark unterstützt von der Landhebung (ca. 8 Meter). Das ganze Gebiet ist sparsam bewachsen mit Strandhafer, Krähenbeeren und Helmbusch abgesehen von einen wenigen Wäldern.

Der jüngste Teil von Anholt ist außer der Ostspitze, Totten, das an der Nordwestküste gelegene Flakket, ein flaches, feuchtes Vorland mit Strandwiesen, gebildet in den Jahren nach dem Bau des Hafens wo die Molen die Strom- und Schutzverhältnisse geändert haben. Dieses Gebiet ist ein Vogelreservat und steht unter Naturschutz.

 

DIE NATUR

Ein großer Teil der Insel steht heute unter Naturschutz. Die ganze Wüste und Flakket, Sønderbjerg und Vesterklit und Nordbjergs Nord- und Osthänge, stehen alle unter Naturschutz. Jeder darf heute an den Stränden und in der Wüste und in Wilhelminelyst spazieren gehen. Hier muß darauf aufmerksam gemacht werden, daß Flakket durch Schonung zu einem Reservat gemacht ist. Jegliches Betreten ist verboten, man darf jedoch am Strand um das Flakket herumgehen.

ANHOLT STADT (DORF)

Abgesehen vom Hafen ist die Stadt der einzigste Sammelpunkt für Einwohner von Anholt. Hier finden Sie auch die sozialen und kulturellen Aktivitäten. Viele alte Häuser in Fachwerk, oftmals aus Strandgut gebaut, können Sie in den kleinen Straßen betrachten. Viele der Häuser sind im laufe der Zeit verlängert worden, wenn neue Generationen in den Familien dazu gekommen sind. Die wichtigsten Gebäude und Denkmaler sind Zeugen der Geschichte der Insel.

Die Kirche ist aus dem jahre 1819, nachdem die vorige während der Besetzung von den Engländern zerstört wurde. Reste der Fundamente zeugen von einem noch älteren Kirchenbau. Das romanische Taufbecken ist aus Halland (Schweden) die frühere Gemeinde von Anholt. Die Altartafel ist 1889 von Carl Rasmussen gemalen und zeigt Jesus der auf dem Wasser geht. Eine frühere Altartafel, das heilige Abendmahl zeigend, vom 1600 Jahrhundert, hängt heute an der Nordwand der Kirche. Die Glocken am Altar, ein Geschenk des Eigentümers der Insel in 1716, sollten 1909 umgegossen werden, aber der Kapitän des Postbootes welche die Glocken zum Festland fahren sollte, kehrte unterwegs um und brachte die Glocken zur Insel zurück.

Auf dem Kirchhof gibt es einzelne ältere Grabsteine, unter anderem für die beiden Mädchen welche 1891 am Vesterstrand ertranken. Der neue Friedhof wurde 1904 angelegt, gleichzeitig baute man eine kleine Kapelle. Ausser der neuen Generationen der Anholtfamilien sind hier auch fünf alliierte Fliegersoldaten beerdigt. Diese stürtzten im 2. Weltkrieg vor Anholt ab.

Die Schule nördlich vom Versammlungshaus ist 1917 gebaut und wurde 1956 erweitert. Zwei Holztafeln von der alten Schule aus dem Jahre 1843 hängen im heutigen Schulgebäude. Die Kinder werden von der Kindergartenklasse bis und mit 9. Klasse in einem drei-Klassenzystem unterrichtet. Das alte Schulgebäude in 1843 gebaut, ist seit 1983 die Adresse des Verkehrsvereins von Anholt. Das Gebäude liegt südlich des Pfarrhofes und westlich des Versammlungshauses und der Schule.

Brugsen wurde 1904 als Hotel gebaut und dann später als Teil Coop Dänemark als LokalBrugsen eingerichtet.

Der Artzt wohnt am Nordende des Dorfes wo die Wege Nordstrandvej und Gennem Landet sich teilen. Das Haus ist 1929 gebaut. Die Einstellung eines festen Artztes wurde in der Mitte des 1800 Jahrhunderts beschlossen, hat aber seitdem oft Probleme mit sich geführt. Auf der Insel gibt es heute auch eine Krankenschwester und Heimpfleger.

 

 
 

DER HAFEN VON ANHOLT

Nach mehreren Jahren mit politischen Verhandlungen und drei Jahren Bauarbeiten von 1899-1902 bekam Anholt einen Fischereihafen, welcher als Zuflughafen für die Kattegatfischer und als Heimathafen für die Fischerboote von Anholt dient. Auch die Fähre nach Grenaa liegt hier.

Das Rettungshaus ist von 1919, wird aber seit 1938 nicht mehr gebraucht. Ein Rettungsmotorboot liegt heute ständig an einer der Molen im Hafenbecken. Die erste Rettungsstation auf Anholt wurde 1878 am Leuchtturm errichtet, ist aber seit 1926 nicht mehr in Betrieb. Die Rettungsmanschaften haben im laufe der Jahre viele Naturalien und Bargelder zur Insel gebracht. Viele spannende Berichte gibt es über dramatische Bergungen. Alleine in den letzten 200 Jahren gab es 200 Schiffbrüche vor Anholt.

Der Rückgang der Fischerei auf Anholt hat mehrere Ursachen:

  • Die Entwicklung in den 1960’er Jahren gab den jungen Leuten bessere Möglichkeiten für Ausbildung und Beschäftigung auf dem Festland.

  • Die Lohn- und Unkostenentwicklung welche sich in den 1870’er Jahren verstärkte brachte ein schlechteres Einkommen für die Fischer.

  • Die Einschränkung des Fahrplanes der Fähre von früher 5 Doppeltfahrten pro Woche auf 3 und dann 4 Fahrten pro Woche, ergab zu lange Wartezeit vom Fangzeitpunkt bis zum Verkaufszeitpunkt. Mehrere Fischer zogen zum Festland.

  • In 1981 bekam die Fähre Anholt als heimathafen und die Verhältnisse wurden dadurch wesentlich verbessert und von 1981 bis 1982 wurde die gelandete Fischmenge verdoppelt.

Von Anfang des 18. Jahrhunderts war der Kontakt der Insel mit der Umwelt ohne eigentlichen Plan. Um ca. 1815 begann eine Art ”Fährverbindung”, indem die Anlegebrücke am Leuchtturm die Endstation für eine monatliche Doppeltfahrt war, welche über Anholt Knob Feuerschiff von Helsingør kam. In den folgenden 100 Jahren fuhren verschiedene Postboote zur Insel. 1916 begann die Vereinigte Dampfschiffahrtsgesellschaft DFDS einen Linienverkehr von Kopenhagen nach Grenaa und Anholt. Diese Verbindung dauerte nur 3 Jahre und bis 1921 waren die Schiffsverbindungen wiederum sehr zufällig. 1921 begann die neue ”Reederei Anholt” mit einem Neubau MS ”Vera” den Linienverkehr zwischen Kopenhagen-Anholt-Grenaa und Ebeltoft mit zwei wöchentlichen Besuchen auf Anholt. Andere Schiffe wurden später in diesem Verkehr eingesetzt und gleichzeitig lief man auch Aalborg und Aarhus an.

Im September 1963 stellte die Reederei den Verkehr ein und die Reederei TORM übernahm den Linienverkehr mit dem Schiff MS ”Nordbjerg”. Nur drei Monate dauerte diese Verbindung und danach übernahm die alte Reederei ”Anholt” mit dem Schiff ”Vera” wiederum den Verkehr.

Eine zwei Monate lange Probezeit mit der früheren Læsøfähre ging am 31. Dezember 1966 zu Ende. Hiernach kaufte die Reederei dieses Schiff und unter dem Namen ”Anholtfærgen” fuhr es in einem festen Linienverkehr zwischen Grenaa und Anholt. Heute ist der Name des Schiffes MS ”Anholt” welches 1981 vom dänischen Staat geschenkt wurde. Im gleichen Jahr stationierte man die Fähre auf Anholt anstatt wie bisher in Grenaa. Die fähre hat eine Besatzung von 7 Personen.

Die Seiten sind fest unter Bearbeitung und weitere Übersetzungen sind immer unterwegs. Bitte, geniessen Sie das vorlaüfige Resultat.

Materialet her er udarbejdet af Anholt Turist- og Erhvervskontor

(dvs efter 1983 og i hvert fald før 1995, men også tidligere for det er skrevet af AN på skrivemaskine, så det er før pc-tid!)

Litteratur Hinweise:

Wolsing, Holger: Fremdenführer über Anholt

Nielsen, Bo: Schilderung und Bilder von Anholt, 1981

Mogensen, Frans, Nielsen, Bo og Olesen, Tormod: Anholt, 1982

Links http://de.wikipedia.org/wiki/Anholt_(Insel)
 

 

Anholt Turist - Bygaden 11 - DK 8592 Anholt - +45 8631 9133 - turist@anholt.dk